Der Rommersheimer Wald schließt sich

 

Mainz. Die Stiftung Wald zum Leben forstet am 31. März 2012 ein ganz besonderes Stück ehemaliger Ackerfläche auf. Diese rund 10.500 qm bilden eine Verbindung zwischen den bereits vorhandenen Waldflächen. Somit entsteht in Rommersheim durch die Aufforstung ein zusammenhängender Waldriegel oberhalb des Dorfes.

"Wir sind froh, diese Fläche bekommen zu haben," freut sich Stiftungvorstand Hans Steinbronn, "denn das, was hier in Rommersheim entsteht, ist in seinen Ausmaßen fast schon ein richtiger Wald." Diese Aufforstung mit etwa 4.000 Pflanzen dient nicht nur dem Klimaschutz und der Artenvielfalt, sondern auch der Rommersheimer Bevölkerung als Schutz. Der Wald soll verhindern, dass bei starken Regenfällen das Oberflächenwasser sturzbachartig den Hang hinunterschießt und die Keller der Häuser volllaufen läßt. "Vor wenigen Jahren ist genau das passiert," erklärt Hans Steinbronn. "Wir sind froh, dass die Arbeit der Stiftung nun einen direkten Nutzen für die Bevölkerung hat." Die Stiftung erhofft sich dadurch eine noch größere Akzeptanz und vielleicht auch weitere Unterstützer ihrer Arbeit.

Die Aktion start am 31. März 2012 um 9:00. Für Verpflegung und Kinderunterhaltung ist wie immer bestens gesorgt. Soweit vorhanden, bitte Spaten mitbringen. Und: Die Löcher sind diesmal bereits gebohrt. Die Arbeit ist also um ein Vielfaches einfacher und auch für Kinder geeignet.

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